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Lebensweisheiten und Zitate von Steve Jobs

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Steve Jobs war nicht nur Gründer von Apple und Pixar. Steve war vielmehr. Er war Pionier, Genie und Innovator. Seine Worte, die er an die Absolventen der Stanford Universität richtete, sind gefüllt mit vielen Lebensweisheiten und Wahrheiten. Hier seine wichtigsten Zitate – die Steve Jobs Zitate.

Steve Jobs Erfolgsgeschichte ist sicherlich jedem, spätestens seit seinem zu frühen Tod im Jahr 2011 bekannt. Zu dieser Zeit wurde auch seine Rede an der Stanford Universität, die er 2005 vor Absolventen hielt, überaus berühmt. Auch meine Professorin im Fach „Change Management“, die stets dafür plädierte, dass wir nicht den einfachen, sondern schwierigeren Weg gehen sollten, brachte uns diese Rede un darin enthaltenen Zitate und Lebensweisheiten näher.

Und bis heute, finde ich, dass diese Rede zu einer der stärksten unserer Zeit zählt. Steve Jobs erzählt in seiner Rede drei kurze Geschichten aus seinem Leben. Diese haben jedoch stets eine derart tiefe Erkenntnis und Lebensweisheit inne, dass ich diese mit euch an dieser Stelle noch einmal teilen möchte.

1. Die Punkte verbinden

In seiner ersten Geschichte erzählt Steve Jobs über seine Erfahrungen an der Universität. Bereits 6 Monaten nach Beginn seines Studiums sah er keinen Sinn mehr in einer überteuerten Universität, die seine Adoptiveltern mit ihrem lebenslang hart ersparten Geld finanzierten und in der er nicht das lernen konnte, was er wollte. So entschied sich Steve Jobs, dass er sein Studium abzubrechen werde. Die letzten Monate an der Universität hatte er so nun aber Zeit, die Kurse zu besuchen, die ihn tatsächlich interessierten. Einer davon war ein Kalligrafi-Kurs. Er folgte dabei seiner Neugier und seiner Intuition.

„The minute I dropped out I could stop taking the required classes that didn’t interest me,

and begin dropping in on the ones that looked interesting.“

Zum damaligen Zeitpunkt sah es natürlich so aus als hätte dieser Kurs keinen weiteren Nutzen mehr für sein zukünftiges Leben. Doch 10 Jahre später sollte genau jene Erfahrung ihn zu den unterschiedlichen Schriftarten für den Mac inspirieren. Wie er selbst sagt, schuf er damit den ersten Computer mit „wunderschöner Typografie“.

Die Bedeutung dieses Kurses konnte Steve Jobs damals natürlich nicht abschätzen, denn wie sich die Punkte bzw. einzelnen Erfahrungen im Leben letztlich verbinden, kann man erst im Nachhinein feststellen, nicht im Vorfeld. Daher erfordert es vor allem Vertrauen und Glauben. Vertrauen darin, dass sich die Punkte in der Zukunft miteinander verbinden. Und Glauben an sich selbst, sein Bauchgefühl, Schicksal, Karma oder sonst etwas. Denn nur dann hat man das Selbstvertrauen seinem Herzen zu folgen, auch wenn man Rückschläge erlebt. Denn genau dass mache, so Steve Jobs, den Unterschied.

„Of course it was impossible to connect the dots looking forward when I was in college.

But it was very, very clear looking backwards ten years later.“

 2. Liebe und Verlust

Steve Jobs hatte bereits mit 20 Jahren, zusammen mit Steve Wozniak, Apple gegründet und 10 Jahre später daraus ein 2Mio. Dollar Unternehmen mit 4.000 Mitarbeitern aufgebaut. 1 Jahr später wurde er jedoch aus seinem eigenen Unternehmen gekündigt, was zudem auch sehr öffentlich stattfand.

Das war natürlich ein Schock und bittere Medizin. Er dachte sogar darüber nach das Silicon Valley zu verlassen. Doch dann erkannte er, dass er liebte, was er getan hatte. Und so begann er nochmal bei Null und gründete u.a. das Animationsfilmstudio Pixar, welches bspw. den animierten Film „Toy Story“ produzierte.

Rückblickend betracht war seine Kündigung daher das Beste, was ihm passieren konnte. Denn so erlebte er, durch die Leichtigkeit wieder ein Anfänger zu sein, eine der kreativsten Perioden seines Lebens.

Manchmal trifft einen das Leben hart, aber man darf nicht seinen Glauben verlieren, wie Steve Jobs sagt. Das einzige was ihn weitermachen ließ, war letztlich die Liebe zu dem was er tat. Denn Arbeit nimmt einen großen Teil unseres Lebens ein und der einzige Weg, um wirklich zufrieden damit zu sein, ist, dass man glaubt, dass das was man tut, großartige Arbeit ist. Und großartige Arbeit kann man nur vollbringen, wenn man liebt was man tut.

„The only way to do great work is to love what you do.

If you haven’t found it yet, keep looking. Don’t settle.“

Daher ist Steves Aufruf deutlich: Wenn du noch nicht gefunden hast, was du liebst, dann suche weiter. Und gib nicht auf.

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