5 Tipps Blog erstellen – neben einem Fulltime-Job

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Du bist angestellt tätig, aber willst gerne dein eigenes Blog-Business aufbauen? Dafür musst du nicht gleich kündigen. Das man einen Fulltime-Job und sein eigenes Blogbusiness durchaus vereinbaren kann und wie das geht, erklärt die wundervolle Nives (Food-Blog: „Nives Kocht“) in ihrem heutigen Gastbeitrag mit vielen wertvollen Tipps rund ums Thema Zeitmanagement.

Seit fünf Monaten schreibe ich nun in meinem Blog „Nives kocht“ über meine Leidenschaft, einfach echtes Essen, und poste regelmäßig Rezepte und Wissenswertes zum Thema Paleo Ernährung. Seit vier Monaten arbeite ich außerdem als Projektmanagerin in einem IT-Startup, was lange Wochentage und viele Geschäftsreisen bedeutet. Ich hatte also nur einen Monat Zeit, das Grundgerüst für meinen Blog zu bauen und dann mit ca. 20 Beiträgen online zu gehen. Damit habe ich eine Basis geschaffen und das Ganze neben einem Fulltime-Job unter den Hut bekommen. Ich sage nicht, dass es einfach ist, aber es ist auf alle Fälle machbar! Falls auch du mit dem Gedanken spielst, Beruf und Berufung zu vereinen, möchte ich dir meine wichtigsten fünf Erkenntnisse mit auf den Weg geben.

Meine 5 wichtigsten Tipps Blog erstellen und erfolgreich managen

 1. Planung ist die halbe Miete

Ohne meine strikte Planung würde mein Blog vermutlich nicht existieren und schon gar nicht funktionieren. Jeder meiner Beiträge unterliegt einem Workflow, den ich hauptsächlich über Kalendereinträge und Erinnerungen steuere. Ich habe jetzt schon die nächsten 30 Tage voraus geplant, und weiß genau, wann welcher Blog-Artikel wo erscheint. So habe ich „Peace of Mind“ und könnte sogar mal ein paar Tage in den Urlaub fahren, ohne, dass sich diese Auszeit negativ bemerkbar machen würde.

2. Offline-Zeiten sinnvoll nutzen

Da ich viel auf Geschäftsreisen unterwegs bin, sitze ich oft im Zug, wo mir nicht immer Internet zur Verfügung steht. Für diese Offline-Zeiten nehme ich mir bewusst Arbeit mit, die ich auch ohne Internet erledigen kann. In meinem Fall sind das die SD-Karte meiner Kamera für die nähere Auswahl meiner Fotos sowie die darauffolgende digitale Nachbearbeitung. Manchmal schreibe ich auch Artikel in Word vor, die ich danach in mein CMS kopiere, sobald ich wieder online bin.

3. Werde mobil mit Apps auf deinem Smartphone

Alles, was du mobil machen kannst, machst du viel eher. Mittlerweile habe ich so ziemlich alle notwendigen Tools auf meinem Smartphone, wie die App für mein CMS (Jimdo), die Seiten-App für Facebook, die Mailchimp-App für Newsletter, die Bildbearbeitungs-App „Snapseed“ von Google und Instagram sowieso. Somit kann ich wirklich alles von unterwegs aus machen, da ich mein Handy immer dabei habe. Und wenn es nur fünf Minuten in der U-Bahn sind. So staut sich keine Arbeit auf und man kann vor allem auch spontane Ideen sofort umsetzen.

4. Investiere dein Budget

Der große Vorteil eines Fulltime-Jobs ist das regelmäßige Einkommen, welches dir zur Verfügung steht. Das ist schon mal eine Sorge weniger in deinem Leben. So kannst du dich besser entfalten und spürst keinen Druck, dass alles sofort funktionieren muss. Durch diese finanzielle Sicherheit hast du auch die Möglichkeit, das Geld für sinnvolle Investitionen in deinen Blog zu nutzen, wie etwa neues Equipment oder zusätzliches Werbebudget (z.B. für Google oder Facebook).

5. Nutze Gemeinsamkeiten und vernetze dich

Auch wenn dein „echter“ Job wenig mit deinem Blog zu tun hat, wirst du immer wieder bemerken, wie viele Leute in deinem Umfeld die gleichen (privaten) Interessen haben wie du. Ob Arbeitskollegen oder Kunden – „Durch’s Reden kommen die Leut’ zusammen“, wie man so schön sagt. Ich meine damit nicht, dass du überall krampfhaft Werbung machen sollst. Das kann nämlich schnell nach hinten losgehen. Wenn es jedoch zum Thema passt, sprich deinen Blog ruhig an und erzähle von deiner Leidenschaft. Wer weiß schon, was sich daraus ergibt… Ansonsten war es „nur“ ein netter Austausch unter Gleichgesinnten.

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Hast du noch andere Tipps für das perfekte Zeitmanagement? Gibt es vielleicht Tools, von denen jeder Blogger wissen sollte? Oder kennst du weitere Vorteile eines Blogs neben einem Fulltime-Job? Ich freue mich über deine Anregungen und Kommentare hier auf der Seite.

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